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Einladung - Tag der offenen Tür

Mittwoch, 29. Oktober 2017, 12.00- 17.00 Uhr

13.00 Uhr Vortrag „Du kannst mehr als Du denkst – mit Sport zurück in den Alltag“

13.30 Uhr Autogrammstunde mit Hans-Peter Durst, Doppel-Weltmeister im Dreiradfahren

14.00 Uhr Vortrag „Heilmittelverordnungen – Was Sie über Rezepte wissen sollten “

15.00 Uhr Vortrag „Stürze und ihre Vermeidung“

Weitere Angebote:

  • Kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Gesundheits-Checkups
  • Aromabar
  • Genähte Kleinigkeiten zum Verschenken
  • Geschenkideen für Bad und Küche
  • Alltagshilfen von Sanitätshaus Schock
  • Aquarelle – Kleine Kunstwerke nach Schlaganfall mit links gemalt
  • Tombola
  • Kaffee und Kuchen

Hans-Peter Durst

Autogrammstunde mit dem Doppelweltmeister 2017

Mit überragenden Ergebnissen geht die Radsportsaison 2017 für Hans-Peter Durst zu Ende. Alle Mitarbeiter der Klinik am Stein gratulieren ihrem Kollegen sehr herzlich zum Sieg im UCI Gesamtweltcup und vor allem zur Doppelweltmeisterschaft (Einzelzeitfahren und Straße) im Dreiradsport. Hans-Peter Durst, seit März diesen Jahres Motivationstherapeut in der Klinik am Stein Dortmund, setzt damit nach seinem Doppel-Gold bei den Paralympics 2016 in Rio seine fantastische Erfolgsserie im Paracyling fort.

Radsportfreunde und Fans des Ausdauersportlers haben am 21. und 22. Oktober die Gelegenheit, Hans-Peter Durst persönlich kennenzulernen und sich ein Autogramm geben zu lassen. Hans-Peter Durst ist auf der Messe „Gesund Leben 2017“ in der Stadthalle Unna nachmittags mit am Stand der Klinik am Stein und wird an beiden Tagen zwischen 15 und 16 Uhr Autogramme geben. Seine beeindruckenden Erfahrungen aus dem Spitzensport und aus seiner eigenen Rehabilitation bringt der Behindertensportler aktiv in die Therapie von Reha-Patienten in der Klinik am Stein Dortmund ein. Mit prominenter Unterstützung von Hans-Peter Durst gelingt es noch mehr, Patienten anzuspornen und gemeinsam verbesserte Ergebnisse in der Rehabilitation zu erreichen.

Neue "Pflegerische Schmerzexpertin"

Ann-Christin Ristau hat berufsbegleitend die Prüfung zur „Pflegerischen Schmerzexpertin“ nach den Anforderungen des Expertenstandards bestanden. Die examinierte Altenpflegerin hat Kompetenzen erworben, um Betroffenen mit chronischen Schmerzen im Sinne eines interdisziplinären Schmerzmanagements zu beraten. In Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus dem Bereich der Pflege, Physio- und Ergotherapeutinnen/en, Masseur, Neurophysiologin und Ärztin werden die unterschiedlichen schmerztherapeutischen Ansätze individuell angepasst. Frau Ristau beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Aromatherapie bei den unterschiedlichen Schmerzsyndromen (Kopf-, Rücken – und Gelenkschmerzen) einschließlich der depressiven Symptomatik sowie Erschöpfungssyndrome und verantwortet die neu eingeführte Aromatherapie im ambulanten Reha-Zentrum der Klinik am Stein in Dortmund.

Die ätherischen Öle in der Aromatherapie stimulieren die Sinne des Menschen, sorgen für seelisches Wohlbefinden und aktivieren die Selbstheilungskräfte. Frau Ristau entscheidet mit den Betroffenen zusammen, welches ätherische Öl zum Einsatz kommt.

Glückwünsche zur Zusatzqualifikation

Physiotherapeutin Sarah Engelberts hat die Prüfung zur Manualtherapeutin bestanden. Neben ihrer Arbeit im Ambulanten Reha-Zentrum der Klinik am Stein in Dortmund opferte sie viele Stunden Freizeit, um ihre Fortbildung erfolgreich abzuschließen. In Theorie und Praxis musste sie ihr neues Wissen unter Beweis stellen. Die manuelle Therapie ist eine spezielle Form der Physiotherapie. Hier werden Schmerzen und Probleme im Bewegungsapparat mit gezieltem Einsatz der Hände untersucht und behandelt. Die Leitfähigkeit und Bewegungsfähigkeit des Nervensystems sowie der Zustand der Gelenke und der Muskulatur steht dabei im Mittelpunkt. Akute als auch chronische Beschwerden wie Arthrosen, Wirbelsäulen- und Fußbeschwerden, Kopfschmerzen, Kiefergelenkstörungen, Nervenirritationen und vieles mehr kann erfolgreich therapiert werden. Durch ihre Zusatzqualifikation stellt Sarah Engelberts den Patienten der Klinik am Stein eine besondere und sehr gefragte Behandlungstechnik zur Verfügung. Dafür bedankt sich die Klinikleitung und gratuliert mit dem gesamten Team!

"Do-City bewegt sich" mit Höhen und Tiefen

Reges Interesse wurde der Klinik am Stein wieder bei der "Do-City bewegt sich" am 9./10. Juni zuteil. Zahlreiche Besucher der Aktivmesse für Reise und Gesundheit und Passanten der Dortmunder City nahmen die Gelegenheit wahr, sich am Stand der Klinik am Stein beraten zu lassen oder auf dem Posturomed Gleichgewicht und Koordination unter Beweis zu stellen. Bei herrlichem Sonnenschein gab Physiotherapeutin Nicole Steinke Samstag ihr Bestes, um allen Anfragen gerecht zu werden. Völlig ins Wasser fiel dagegen die erste Messeteilnahme von Hans-Peter Durst am Freitag. Bei heftigen Regen und kalten Temperaturen fanden nur wenige Besucher den Weg ins Messezelt zu dem Paralympics Goldmedaillengewinner von 2016 in Rio, der seit März als Motivationstherapeut in der Klinik am Stein Dortmund tätig ist. Aber dafür hatte Hans-Peter Durst für Gespräche mit ihnen viel Zeit

Tolle Ergebnisse beim AOK-Firmenlauf!

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich am 8. Juni ca. 3200 Läuferinnen und Läufern auf dem Phönix West Gelände, um über den 6,7 km langen Rundkurs um den Phönixsee um die Wette zu laufen. Mit viel Spaß und Energie war auch in diesem Jahr wieder ein 7-köpfiges Team der Klinik am Stein mit dabei. Egal mit welcher Zeit die einzelnen Teammitglieder die Ziellinie erreichten, es standen der Teamgeist und der gemeinsame Spaß am Bewegen im Vordergrund. Ergotherapeutin Sonja Krause legte ein grandioses Rennen hin. Sie kam mit einer Zeit von 0:32:12 ins Ziel und errang Platz 26 von 988 Teilnehmerinnen. In der Wertung der Frauenteams, bestehend aus den drei bestplatzierten Frauen einer Mannschaft, belegte sie gemeinsam mit Physiotherapeutin Franziska Saltheim und Ergotherapeutin Lisa Sokolowski den 18. Platz. Bei den Männern konnte Sportwissenschaftler Matthias Menzel-Schlüter in einer Zeit von 0:32:16 den 229. Platz von 1415 Teilnehmern erreichen. Mit von der Partie waren außerdem Rezeptionistin Edina Herlinghaus, Physiotherapeutin Julia Oecking sowie Physiotherapeut Robin Monecke. An der Strecke wurden die Läufer von Roswitha Gruthölter, leitende Ärztin der Klinik am Stein Dortmund, tatkräftig angefeuert. Im Ziel durften die Sportler eine gute Verpflegung aus Obst, Müsliriegeln und isotonischen Kaltgetränken genießen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Ein toller Tag mit tollen Ergebnissen, der anspornt zu mehr. Für das Läuferteam der Klinik am Stein steht fest: Im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!

"Inklusion braucht Aktion"

Zwischenstopp in der Klinik am Stein

Fahrradfahrer mit und ohne Behinderungen sind seit Anfang April quer durch Deutschland unterwegs, um gemeinsam für mehr Inklusion zu werben. Vorurteile abbauen, neue Verbindungen und Partnerschaften knüpfen ist Ziel der PR-Aktion „Inklusion braucht Aktion“. Sie führt über 2800 Kilometer von Flensburg aus über Städte wie Berlin, Bonn und München wieder zurück nach Flensburg. Beim Etappenstart in Dortmund am 17. Mai schloss sich auch Paralympics-Goldmedaillengewinner und Klinik am Stein-Mitarbeiter Hans-Peter-Durst der guten Sache an. Als Inklusionsbotschafter radelte er mit Karl Grandt, Gründer und Stammfahrer der Aktion, sowie Kollegen, mit durch Dortmund. Zwischenstopp machten die Radler in der Klinik am Stein auf der Feldstraße, um sich bei Getränken und kleinen Snacks zu stärken und um auch hier für Inklusionsprojekte zu werben und auf Verbesserungen für Behinderte aufmerksam zu machen. Für Spitzensportler Hans-Peter Durst, der seit März 2017 als Motivationstherapeut in der Klinik am Stein Dortmund tätig ist, war die Aktion nur ein kurzer Zwischenspurt während des Weltcups. Danach steht er ab Anfang Juni wieder Reha-Patienten der Klinik am Stein zur Verfügung.

Ehrung für Patientin Hannelore Lamche

Mit dem Titel als Ehrenbürgerin der serbischen Stadt Novi Sad wurde Klinik am Stein-Patientin Hannelore Lamche Mitte Mai geehrt. Seit zwanzig Jahren setzt sich die Dortmunderin für entwicklungsgestörte Kinder eines Heims in dem Vorort Veternik ein. Besonders während der 78tägigen NATO-Bombardierung 1999 hatte sie sich uneigennützig um humanitäre Hilfe gekümmert und seither viele Gebrauchsmittel für ihre Schützlinge organisiert. Unzählige Reisen nach Novi Sad waren mit diesem Engagement verbunden. Gesundheitliche Beschwerden wie eine u.a. eine Unterschenkelamputation haben dazu geführt, dass Hannelore Lamche an den Rollstuhl gefesselt und nur noch erschwert beweglich ist. An ihrer Herzensgüte und Hilfsbereitschaft hat das jedoch nichts verändert. Auch deswegen liebt, schätzt und ehrt Novi Sad Hannelore Lamche.

Gemeinsam gegen den Schlaganfall

Großen Andrang gab es auch in diesem Jahr zum „Tag gegen den Schlaganfall“ in der Berswordt-Halle Dortmund am 10. Mai. Auf Einladung der Schlaganfall-Hilfe Dortmund beteiligte sich die Klinik am Stein wieder mit den Dortmunder Kliniken an diesem Aktionstag. Gemeinsames Ziel ist es, zum Thema Schlaganfall zu sensibilisieren und aufzuklären. An acht Stationen konnten sich Bürger informieren und ihr eigenes Schlaganfall-Risiko abschätzen lassen. Für Begeisterung sorgte am Stand der Klinik am Stein Sisyfox, ein völlig neues Therapiekonzept. Sisyfox trainiert die visuelle und motorische Bewegungssteuerung sowie Koordination, Gleichgewicht und Ausdauer. Sisyfox steht in Kürze zur Therapie in der Klinik am Stein zur Verfügung und kann in der neurologischen Therapie auch für Schlaganfallpatienten eingesetzt werden.

Vortrag zur Demenz-Therapie

Die Klinik am Stein Dortmund lädt am 20. September, 15 Uhr herzlich zu dem Vortrag „Demenz-Therapie – Vorteile und Nutzen einer qualifizierten Behandlung“ ein. Diplom-Psychologin Cornelia Drescher referiert zu Demenzerkrankungen und stationären und ambulanten Therapiemöglichkeiten. Welche Verbesserungen lassen sich für Erkrankte erzielen? Was bringt Demenz-Therapie für pflegende Angehörige. Wer trägt die Kosten? Darüber möchten wir Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige informieren. Im Anschluss beantworten wir gerne Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Klinik am Stein wünscht guten Erfolg

Zum Saisonstart trafen sich Freunde und Förderer von Dortmunds Paraolympics-Sieger Hans-Peter Durst im Autohaus Pflanz. Neben der Übergabe eines neuen Begleitfahrzeugs für seine sportlichen Aktivitäten kam es zu einem intensiven Austausch mit den Sponsoren, Sportvertretern und der Familie. Hans-Peter Durst ist für das Ambulante Rehazentrum der Klinik am Stein als Motivationstrainer tätig, die Klinik aus der Feldstraße in Mitte unterstützt ihn bei seinen sportlichen Aktivitäten.

Zusammenarbeit mit Uni Witten/Herdecke

Wie gut ist die Nachsorge mit physiotherapeutischen Maßnahmen bei Patienten nach einem Schlaganfall? Diese Fragestellung beinhaltet ein Projekt der Uni Witten-Herdecke, an dem sich neben dem Klinikum Dortmund auch die Klinik am Stein Dortmund beteiligt. Um dies wissenschaftlich zu ergründen wurde eine spezielle Armbanduhr, ähnlich einer Fitnessuhr, entwickelt, die den Bewegungsmodus eines betroffenen Armes bei Patienten aufzeichnet. In dem Ambulanten Reha-Zentrum sollen sich bis zum Jahresende 20 Probanden an der Studie beteiligen. In der Klinik ist Julia Oecking, stv. Leiterin der Physiotherapie, verantwortlich für die Projektdurchführung.

Messeerfolg mit SisyFox

Dass Therapie viel Spaß machen kann, durften Besucher am 2. April auf der Gesundheitsmesse im RuhrCongress Bochum erleben. Hier präsentierte sich die Klinik am Stein zum ersten Mal mit einem neuen Therapieangebot, das voraussichtlich ab Mai im Ambulanten Reha-Zentrum Dortmund zum Einsatz kommen wird. Jung und Alt versuchten sich an dem 1,2 Meter großen Gymnastikball, durch dessen Rotieren die digitale Spielfigur SisyFox auf einem Bildschirm in Bewegung kommt. Ziel ist, mit SisyFox eine Felskugel auf den Gipfel eines Berges zu rollen. Ein riesiger Messeerfolg! Selbst bei älteren Besuchern war die Begeisterung groß. Was so spielerisch aussieht, hat jedoch intensive therapeutische Effekte. SisyFox stimuliert Arm-, Schultergürtel und Rumpfmuskulatur, die visuelle und motorische Bewegungssteuerung sowie Koordination, Gleichgewicht, Schnelligkeit und Ausdauer werden trainiert. SisyFox ist neu und wird von der Klinik am Stein Dortmund unterstützend in der Therapie von Reha-Patienten eingesetzt.

Dankeslied zum Abschied

Auf ganz besondere Weise bedankte sich Bernard Arnold am Ende seiner Rehabilitation bei den Mitarbeitern der Klinik am Stein Dortmund. Mit einer kleinen Orgel präsentierte der 68-Jährige ein Lied, das er selbst für die Therapeuten getextet hatte. Mit diesem Dankeslied bringt Bernard Arnold seine Freude über seine erfolgreiche Rehabilitation im ambulanten Reha-Zentrum zum Ausdruck. Nach einem Schlaganfall litt er unter starken Missempfindungen im linken Arm und der linken Hand. Die Taubheitsgefühle in den Fingerspitzen machten ihm das Spielen von Gitarre und Klavier unmöglich. Eine Katastrophe für den berenteten Diplom-Ingenieur, der mit seiner Musik ehrenamtlich als Musikclown auf den Kinderstationen im Krankenhaus und in der Trauerbegleitung eines Hagener Kinderhospiz regelmäßig für glückliche Momente sorgt. Wieder Gitarre und Klavier spielen zu können, war deshalb sein größter Wunsch. Durch intensive Ergotherapie, Sensibilitäts- und Feinmotoriktraining sowie viel eigenes Üben konnte die Koordination der Finger bei feinmotorischen Übungen wieder verbessert werden. Bernard Arnold verspürt nur noch geringe Einschränkungen, die sich bei sehr schnellen Musikstücken bemerkbar machen. So kann er wieder seinem liebsten Hobby dem Musizieren weitestgehend nachgehen.

Den Text des Liedes können Sie hier [313 KB] anschauen.

Motivationstherapeut für Dortmunder Reha-Patienten

Neu im Team: Goldmedaillengewinner Hans-Peter Durst

Um Leistungen zu verbessern und Reha-Erfolge zu steigern, steht Patienten der Klinik am Stein Dortmund seit Mitte März Spitzensportler Hans-Peter Durst zur Seite. Der mehrfache Weltmeister und Goldmedaillengewinner der Paralympics 2016 in Rio de Janeiro im Dreiradfahren möchte Patienten durch Gespräche und gemeinsame sportliche Aktionen motivieren und Ressourcen aktivieren. Wie schwer es ist, während einer Rehabilitation Disziplin und Durchhaltevermögen zu zeigen oder auch mit bleibenden Handicaps zu leben, weiß Hans-Peter Durst aus eigener Erfahrung. Er ist seit einem schweren Verkehrsunfall 1994 behindert. Sein Gleichgewichtssinn ist gestört, er kann nicht ohne Hilfsmittel laufen, sein Reaktionsvermögen ist verlangsamt und das Sehfeld ist beidäugig unvollständig. Hinzu kommen Bewegungseinschränkungen am rechten Bein. „Ich war während meiner Reha sehr ungeduldig und cholerisch“, erzählt Hans-Peter Durst. „Besonders meine Familie hatte es schwer mit mir.“ Durch intensive Therapien und den Sport hat er sein Leben wieder in den Griff bekommen. „Mein Arzt verordnete mir Fahrradfahren als Therapie“, sagt der frühere Geschäftsführer einer Brauerei. „Damit war der Grundstein für mein neues Leben gelegt.“ Wichtig ist, so Hans-Peter Durst, Hilfe zuzulassen, den Fachleuten und ihren Empfehlungen zu vertrauen. „Lassen Sie sich in die Hände der Ärzte, der Therapeuten, aber auch der eigenen Familie fallen“, empfiehlt der neue Motivationstherapeut. „Es ist nichts unsinnig, auch wenn es mal einen Schritt zurückgeht. Jeder kleine Schritt lohnt sich.“ Die Partnerschaft zwischen dem Ambulanten Reha-Zentrum Dortmund und Hans-Peter Durst ist langfristig angelegt. „Wir freuen uns, dass Hans-Peter Durst mit seinen Erfahrungen als Betroffener, seinen daraus resultierenden Ideen und als Persönlichkeit ein wichtiger Baustein unserer Arbeit sein wird“, so Ottmar Köck, kaufmännischer Leiter.

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Auch in diesem Jahr nehmen wir wieder an verschiedenen Gesundheitsmessen teil, um über unsere Kliniken, Möglichkeiten der Rehabilitation und besondere Therapien zu informieren. Haben Sie Fragen? Besuchen Sie uns! Wir sind gerne für Sie da!

Samstag, 21.Oktober, 11-18 Uhr
Sonntag, 22. Oktober, 11-18 Uhr
Gesundheitsmesse „Gesund Leben“
Erich Göpfert Stadthalle Unna, Parkstr. 44

Freitag, 10. November, 10-15 Uhr
Gemeinsam älter werden
Wohlfühl- und Gesundheitstag in Westerfilde
Evangelisches Gemeindehaus
Westerfilder Str. 11a, Dortmund

Überwachungsaudit 2017 mit Erfolg bestanden

Die Klinik am Stein Olsberg hat ihre Qualität erneut unter Beweis gestellt. Nach zweitägiger Prüfung wurde das diesjährige Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008 mit Erfolg und ohne Abweichungen bestanden. Die Auditierung erfolgte über eine unabhängige Sachverständige der LGA InterCert. Die Prüferin lobte vor allem das hoch motivierte Personal , das sehr gut und strukturiert nach den Richtlinien des Qualitätsmangementsystems arbeitet. Hervorgehoben und sehr positiv erwähnt wurden auch die vielen Investitionen und Modernisierungen, die überall im Haus mittlerweile sichtbar sind. Zwei Tage kontrollierte die Prüferin in Theorie und Praxis den Klinikalltag. Prozesse und Abläufe der Patientenversorgung, Hygiene, Therapie, Brandschutz etc. wurden kritisch unter die Lupe genommen. In allen Bereichen wurde ein nach wie vor hohes Qualitätsmanagement-Niveau bescheinigt. Das QM-Team um die Qualitätsbeauftragten Dr. med. Roland Nafe sowie die Firma Jagals freut sich über das gute Ergebnis und bedankt sich für die Unterstützung bei allen Mitarbeitern der Klinik am Stein.